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Eindrücke unserer Auszubildenden

Unsere Auszubildenden, und auch ehemaligen Auszubildenden, zu Industriekaufleuten, Marinela Ojdanić und Leonie Schulmann, erzählen in diesem Blogbeitrag über ihre Ausbildung bei PICARD.

Du bist auch noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz? Dann bewirb Dich jetzt für den Ausbildungsbeginn September 2022. (Hier klicken: https://picard-lederwaren.de/blogs/news/ausbildung-bei-picard)

 

Marinela Ojdanić

Marinela Ojdanić (3. Lehrjahr)

Meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei PICARD Lederwaren habe ich im August 2019 angefangen und bin mittlerweile im dritten Lehrjahr.

Die Umstellung vom Schul- zum Ausbildungsalltag war für mich keine besonders große Veränderung, da ich bereits vor Ausbildungsbeginn ein Jahrespraktikum bei PICARD gemacht habe. Dementsprechend war meine Aufregung auch nicht besonders groß.
Die positiven Eindrücke, die ich damals sammeln konnte, wurden mir auch während der Ausbildung bestätigt. Die Atmosphäre, die Mitarbeiter und die Auszubildenden haben es mir damals leicht gemacht, mich in die Arbeitswelt einzufinden und in die Firma einzuleben.

Während der Ausbildung lernt man die betrieblichen Prozesse des Unternehmens kennen und besucht viele verschiedene Abteilungen. Je mehr Abteilungen ich besucht habe, desto klarer wurde mir, wie viele teilweise sehr verschiedene Abteilungen miteinander zusammenarbeiten.
Die Ausbildung bei PICARD ist vielseitig, da es insgesamt 13 verschiedene Abteilungen im Betrieb gibt, welche man besuchen kann. In meiner Zeit bei PICARD, konnte ich schon in 12 davon einen Einblick bekommen, wie beispielsweise Buchhaltung, Import, B2B, Konzerne oder Marketing.
Aber die Ausbildung geht über die Büroräume hinaus, hierzu zählt die Teilnahme an Messen. Die Internationale Lederwarenmesse in Offenbach findet 2 mal im Jahr statt und bietet uns Azubis eine gute Möglichkeit bei Verkaufsgesprächen dabei zu sein und in direktem Kontakt zu den Kunden zu stehen.

Aber ich habe nicht nur Tätigkeiten im Betrieb gelernt, sondern auch für mich persönlich habe ich bisher sehr viel mitnehmen können, wie z.B. mit Kritik umgehen zu können, jeden Tag motiviert und interessiert an neue herausfordernde Aufgaben heranzugehen und selbstbewusster aufzutreten.
Letzteres war durch eine Schulung zur Ausbildungsbotschafterin möglich.
Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende, die ihre Berufe in Schulen vorstellen und für die Berufsausbildung werben. Um damit die Schüler der Abschlussklassen für eine Berufsausbildung zu begeistern und seine eigenen Erfahrungen mit Ihnen zu teilen. Während der Schulung wurden uns verschieden Präsentationstechniken, Moderation und Rhetorik näher gebracht.
Ich bin froh diese Chance während meiner Ausbildung bekommen zu haben.

Die Ausbildung bei PICARD ist für mich eine Bereicherung, da ich so erste Schritte in die Arbeitswelt machen konnte. Ich freue mich, dass ich nach meinem Abschluss im Vertrieb übernommen werde und so noch mehr Erfahrungen sammeln kann.

 

Leonie Schulmann

 

Leonie Schulmann (Ehemalige Auszubildende)

Meine Ausbildung begann im August 2018. Anfangs war ich sehr aufgeregt und schnell verunsichert. Es war interessant zu sehen, wie man sich selbst mit der Zeit weiterentwickelt und auch vieles für den Arbeitsalltag und für sich selbst mitnimmt.

Generell war das Arbeitsleben nach der Schule eine große Umstellung. Man lernt seine Prioritäten neu zu sortieren und wie man sich organisieren muss.

Während meiner Ausbildung konnten wir als Azubis schon viel Erfahrung sammeln und auch teilweise lernen uns selbst und sogar Feste, wie beispielsweise unser jährliches Sommerfest und die Weihnachtsfeier zu organisieren und auszurichten. 

Außerdem waren wir immer bei der Internationalen Lederwaren Messe in Offenbach dabei, wo wir nicht nur schauten, dass alles rund läuft, sondern auch bei Verkaufsgesprächen dabei sein konnten. Vor allem den Umgang mit Kunden kennenzulernen empfand ich als sehr interessant und auch wichtig für das weitere Berufsleben.

Als Azubi hatten wir auch andere Projekte, wie beispielsweise eine interne Firmenzeitschrift, in der wir alle aktuellen Themen aufgegriffen haben. Was bei diesen Projekten immer schön war, war die Zusammenarbeit und die Selbstständigkeit der Azubis untereinander.

Im Laufe des ersten Lehrjahrs konnte ich in viele unterschiedliche Abteilungen herein schnuppern und mich dort gut einbringen. Was ich immer als durchaus positiv wahrgenommen habe, war die Tatsache, dass ich in allen Abteilungen herzlich aufgenommen wurde und mich direkt wohlgefühlt habe. 

Während der Ausbildung wurde ich auch bereits gefragt, ob ich es mir vorstellen kann, schon fest in einer Abteilung im Vertrieb eingearbeitet und anschließend übernommen zu werden. 

Darüber habe ich mich sehr gefreut und natürlich direkt zugesagt. So konnte ich mit der Zeit ein Teil des Teams werden und schon eigene Verantwortung übernehmen. 

Meine Prüfungszeit war stressig, auch bedingt durch die aktuelle Corona-Situation. Nicht zuletzt, weil vorher einige Zeit kein Unterricht in der Schule war, sondern alles nur über Arbeitsaufträge lief. Dadurch hatten wir vor der Prüfung, als wieder Präsenz Unterricht stattfinden durfte, einiges aufzuholen. Durch viel Lernen konnte aber weitgehendst alles nachgearbeitet werden.

Zum Glück konnte alles wie geplant (und unter strengen Corona-Auflagen) statt finden und am Ende waren alle Prüflinge froh, es gut hinter sich gebracht zu haben.

Danach ging für mich der normale Büroalltag los und wie ich gemerkt habe, lernt man trotz des Vorwissens nie aus und kann immer dazu lernen und sich neuen Herausforderungen in der Abteilung stellen.

  

Madeleine Lemarr

Madeleine Lemarr 

Ich bin die Madeleine Lemarr und bin 21 Jahre alt. Ich begann meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei PICARD Lederwaren GmbH & Co. KG nachdem ich die allgemeine Hochschulreife abgeschlossen habe im Jahr 2019 und bin zurzeit im 3. Lehrjahr.

Eine Ausbildung ist der erste Schritt ins Arbeitsleben und so hat es sich auch für mich angefühlt. Im Vergleich zum Schulalltag davor, ist die zeitliche Beteiligung im Unternehmen viel höher, doch im Laufe der Jahre habe ich eine Menge dazu gelernt, unter anderem Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.

Neben der Schule habe ich bereits ein wenig Berufserfahrung bei Nebenjobs sammeln dürfen. Doch Vollzeit beschäftigt zu sein, war mir noch unbekannt. Umso spannender war der Anfang im

Unternehmen. Einige interessante Tätigkeiten lernte ich bereits zu Beginn kennen. In manchen

Abteilungen habe ich mich mit betrieblichen Prozessen vertraut gemacht, durfte auf Messen wie die International Lederwarenmesse in Offenbach gehen und bei Kundengesprächen rundum Sonderanfertigungen dabei sein.

Mittlerweile habe ich 8 Abteilungen kennenlernen dürfen wie das Marketing, die Exportabteilung, der Einkauf, die Importabteilung, und die B2B, in denen ich mit neuen und abwechslungsreichen Aufgaben konfrontiert wurde, mich sehr wohl gefühlt und auch einen guten Bezug zu den Kollegen habe.

Die Ausbildung bei PICARD ist durchweg eine große Bereicherung für mein Leben, die sich bald dem Ende neigt. Ich bin besonders froh für die tolle Gemeinschaft aller Mitarbeiter im Unternehmen und meine Azubi Kollegen die zu guten Freunden wurden.

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