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Was ist Leder? Über verschiedene Lederarten, die Herstellung und Eigenschaften

Handtaschen, Schuhe oder ein schöner Mantel: Leder ist das Material, aus dem viele Mode-Träume gemacht sind. Dabei handelt es sich bei der Bezeichnung Leder um einen Oberbegriff für verschiedene Ledersorten, aus denen die Lederindustrie eine Vielfalt schöner Produkte herstellen kann. Aber: Was auf den ersten Blick als Lederkleidung erscheint, muss nicht zwangsläufig auch echtes Leder sein.

Damit Du selbst in Zukunft echte Lederklamotten von Kunstleder unterscheiden kannst und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Lederarten erkennst, beantworten wir Dir an dieser Stelle die Frage: Was ist Leder und wie kann ich es identifizieren? Gerne geben wir Dir einen kompakten Überblick über die verschiedenen Lederformen, die Herkunft der Rohstoffe und die unterschiedlichen Möglichkeiten der Verarbeitung.


Was ist Leder überhaupt?

Leder wird aus Tierhaut gefertigt. Schon seit Jahrtausenden verwenden Menschen dieses Material, um daraus wärmende Kleidung zu fertigen. Meistens werden für die Lederproduktion die Häute von Rindern, Ziegen, Schweinen oder Schafen verwendet, aber auch aus der Haut von Pferden können Lederwaren produziert werden. Je nachdem, von welchem Tier das Leder stammt, bekommt es unterschiedliche Lederoberflächen und Farben. Für echtes Leder gibt es zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten. Lederhandwerker fertigen daraus hochwertige Produkte für die Modeindustrie, aber auch für die Fahrzeugausstattung oder die Möbelindustrie.

Leder-Vorteile: Darum ist Echtleder so beliebt

Es existieren heute zahlreiche Alternativen zu echtem Leder. Dennoch bleibt dieses Material in vielen Bereichen der Produktion und des Handels weiterhin so beliebt. Das sind die Vorzüge von echtem Leder:

  • Langlebigkeit
  • Atmungsaktivität
  • Hoher Tragekomfort
  • Wetterfest
  • Vielseitigkeit

Aufgrund seiner individuellen Oberflächenstruktur ist jedes Lederprodukt ein Unikat. Es ist ein Naturprodukt, das in der Verarbeitung ohne schädigende Kunststoffe auskommt. Auch durch seine Langlebigkeit punktet das Material gegenüber künstlichen Alternativen. Bei guter Pflege kann ein Lederprodukt ohne Probleme sogar an die nächste Generation weitergegeben werden.

Glattleder vs. Rauleder: Was ist der Unterschied zwischen den Leder-Varianten?

Leder kann verschiedene Oberflächenstrukturen annehmen. Glattleder besitzt - wie der Name schon sagt - eine glatte und einheitliche Oberfläche. Allerdings ist im Verarbeitungsprozess in den meisten Fällen noch die natürliche Hautstruktur des Tieres erhalten geblieben und bildet sich auf der Oberfläche ab. Es wirkt daher leicht narbig. Rauleder wurde angeschliffen und aufgeraut, sodass die faserige Struktur zum Vorschein kommt. In dieser Form wird es auch als Wildleder bezeichnet. Rauleder ist im Vergleich empfindlicher und aufwändiger in der Pflege.

Die Geschichte des Leders

Um die Frage "Was ist Leder?" zu beantworten, lohnt ein Blick zurück in die Geschichte der Lederherstellung. Die Verarbeitung des Naturmaterials zu Kleidungsstücken ist eines der weltweit ältesten Handwerke. Vermutlich gehen die Ursprünge bis auf die Jäger und Sammler zurück, die das erlegte Tier komplett verarbeiten wollten. Als Abfallprodukt blieb die Tierhaut übrig, für die sie Methoden der Haltbarmachung entwickelten. Die Anwendungsbereiche des Leders haben sich bis heute kaum verändert. Damals stellten die Menschen Bekleidung aus den Tierhäuten her. Die Legionäre im Römischen Imperium trugen bereits Schuhe aus Echtleder und die berühmte Mumie "Ötzi" einen ledernen Lendenschurz.

die Kunst des Gerbens hat eine lange Tradition. Bereits vor 5000 Jahren machten die alten Ägypter ihre Tierhäute dadurch haltbar, dass sie sie mit Ölen einrieben oder sie durch Rauch aus dem Feuer konservierten. Man fand bei Ausgrabungen ganze Gerber-Werkstätten. Der Gerber-Beruf gehörte über Jahrtausende bis ins Mittelalter zu den wichtigsten Berufen. Gleichzeitig war es ein Knochenjob, denn die Häute mussten in Wasser eingeweicht und schwer geschleppt werden, es stank und die Gerber litten unter Rheuma und Infektionen. Zu den bahnbrechenden Entwicklungen gehörte die Gerbung mit Chromsalzen, die die Arbeit der Gerber in der Lederproduktion erheblich erleichterte.

Wie wird Leder hergestellt?

Wer sich ein hochwertiges Lederprodukt kauft, möchte sicher auch wissen: Was ist Leder und wie wird es hergestellt? Tierhäute müssen zunächst aufwändig bearbeitet werden, bevor sie als Endprodukt im Handel erscheinen. Es sind dafür bis zu 50 Arbeitsschritte nötig. Die Tierhaut selbst fällt als Abfallprodukt in der Lebensmittelindustrie ab. Sie wird über Rohwarenhändler an die Gerbereien verkauft.

So entsteht gegerbtes Leder im Herstellungsprozess

  1. Vorbereitung der Tierhäute
    Zur Vorbereitung wird die Haut vom Fleisch getrennt, was entweder per Hand oder maschinell geschehen kann. Im Anschluss wird sie in eine Salzlake mit einer großzügigen Salzschicht gelegt. Dies alles muss rasant geschehen, um den Zersetzungsprozess zu stoppen.
  2. Entfernung der Haare
    Häufig besitzen die Tierhäute noch Haare, die vor der Weiterverarbeitung entfernt werden müssen. Dies geschieht in einem Kalkbad, in dem die Häute für ein- bis zwei Tage einweichen.
  3. Gerben des Leders
    Durch das Gerben soll das Leder konserviert und vor der Zersetzung bewahrt werden. Die Tierhäute werden dazu in ein Fass mit einer bestimmten Gerbstoff-Lösung gegeben. Es kann sich dabei entweder um eine Chromsalz-Mischung handeln oder um pflanzliche Gerbstoffe.
  4. Trocknung des Leders
    Nach dem Gerben muss dem Leder die Feuchtigkeit entzogen werden. Dies geschieht über Walzen, die einen hohen Druck auf das Material ausüben. Im Anschluss wird eine Bewertung und Qualifizierung der entstandenen Lederprodukte vorgenommen. Sie werden auf eine einheitliche Breite gebracht. Anfallende Reste werden oft noch für Accessoires wie Gürtel oder für Fliesenrückseiten verwendet.

Die Lederhaut hat verschiedene Teile, die für unterschiedliche Arten von Lederprodukten verwendet werden können. Manche Leder sind besonders dick, wie etwa Rindsleder. Daher wird es in mehrere Schichten aufgespalten. Von diesem Vorgang ist auch der Name Spaltleder abgeleitet. Die abgespaltenen Schichten werden wiederum unterschiedlich bezeichnet und haben jeweils eine etwas andere Lederqualität:

  • Narbenspalt/Außenspalt: Diese Schicht gilt beim Spaltleder als die wertvollste. Das Leder wird häufig zu Glattleder weiterverarbeitet. Im Handel ist das Leder unter anderem auch als Nappaleder bekannt.
  • Kernspalt/Mittelspalt: Solch ein Leder besitzt zwei Raue Seiten und ist weniger robust. Es ist wird als Rau- und Spaltleder bezeichnet.
  • Fleischspalt/unterer Spalt: Dieses Leder ist auch als Rau-, Spalt- oder Veloursleder bekannt. Die Schicht ist weniger robust und stabil als beispielsweise Narbenspalt. 

Narbenleder ist gehört zu den hochwertigsten Ledern. Es besitzt im Gegensatz zum Spaltleder noch die Narbenseite und ist dadurch besonders langlebig und reißfest. Außerdem hat es eine glatte, elegante Oberfläche.

So wirkt sich die Gerbung auf die Lederqualität aus

Der Prozess der Gerbung wirkt sich erheblich auf die anschließende Qualität des Leders aus. Es wird bei diesem Prozess zwischen einer echten und einer unechten Gerbung unterschieden. Was ist, wenn Leder echt oder unecht gegerbt wird und welche Unterschiede sich daraus für das Endprodukt ergeben, kannst Du in der folgenden Übersicht nachlesen.

  • Chromgerbung
    Die Chromgerbung macht den größten Teil der Gerbung weltweit aus. Dabei werden die Tierhäute in eine mineralische Lösung eingelegt, bis sie vollständig durchtränkt sind. Chromsalze erzeugen ein sehr dehnbares Leder, das für Kleidung, Schuhe oder Handtaschen genutzt werden kann. Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, was ist, wenn das Leder im Anschluss noch gesundheitsgefährdende Stoffe enthält. Dies passiert nicht, denn gewissenhafte Gerber arbeiten unter strengsten Auflagen und garantieren für die Qualität des Leders.
  • Pflanzliche Gerbung
    Pflanzliche Gerbstoffe aus Baumrinden werden eher für die Herstellung von Koffern oder Möbeln verwendet. Die Gerbstoffe stammen überwiegend aus Fichtenrinden, aus Olivenblättern, Rhabarberwurzeln oder Mimosarinde.
  • Synthetische Gerbung
    Eine Alternative zu den genannten Gerbungsprozessen ist die synthetische Ledergerbung. Die Gerbstoffe werden dabei nicht aus Naturstoffen gewonnen, sondern künstlich hergestellt. Sie dienen meistens als Ergänzung zur Chromgerbung oder zur pflanzlichen Gerbung. Was ist, wenn Leder vollständig synthetisch gegerbt wird? Dies würde das Material sehr anfällig gegenüber Feuchtigkeit und UV-Licht machen. Daher verzichtet man in der Regel auf eine rein synthetische Gerbung.

Im Rahmen der echten Gerbung geht das Leder eine dauerhafte Verbindung mit den Gerbstoffen ein. Neben dieser echten Gerbung existiert auch die unechte Gerbung, bei der diese Verbindung instabil ist und durch Umwelteinflüsse sehr leicht gestört wird. Als Ergebnis einer sogenannten Alaungerbung mit Aluminiumsalzen entsteht ein besonders empfindliches Leder mit einer weißlichen Färbung. Als eines der bekanntesten Verfahren kann auch eine Gerbung mit Fischöl erfolgen. Die Produktionszeit kann bis zu vier Monate dauern. Im Ergebnis entsteht ein Leder mit einer gelblichen Färbung.

Leder bearbeiten: Darauf kommt es an

Neben der Frage "Was ist Leder und wie wird es haltbar gemacht" müssen weitere Faktoren in der Verarbeitung berücksichtigt werden. Das Schneiden, Nähen, und Färben hat ebenfalls einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Lederprodukte.Da Leder dicker und robuster ist als andere Materialien, muss es mit speziellen Nadeln und einem dicken Nähgarn verarbeitet werden.

Leder kann verschiedene Farben annehmen. Dazu verwenden die meisten Ledermacher spezielle Lederfärbemittel auf Wasserbasis. Farben auf Alkoholbasis trocknen das Material aus, machen es brüchig und spröde. Rot, Grün, Gelb oder Schwarz: Mit der richtigen Lederfarbe kann das Naturmaterial nahezu jede Farbe annehmen.

Echtleder vs. Kunstleder: Das sind die Unterschiede

Was ist echtes Leder und worin unterscheidet sich das Naturmaterial von synthetischen Stoffen? Wer auf einem Markt umherschlendert und eine echte Lederjacke für 20,00 Euro angeboten bekommt, darf zurecht stutzig werden. Um beim Einkauf zu erkennen, was ist echtes Leder und was nicht, gibt es einige deutliche Kennzeichen.

Was ist echtes Leder? Das sind die Merkmale

  • Haptik und Geruch
    Echtleder fühlt sich generell weicher und kühler an als Kunstleder. Auch der Geruch ist sehr prägnant, während synthetische Materialien entweder gar keinen Eigengeruch haben oder eben künstlich riechen.
  • Faserige Schnittkanten
    Echtes Leder besitzt eine vergleichsweise grobe und faserige Struktur. Kunstleder erkennst Du leicht an den glatten Kanten.
  • Gröbere Struktur
    Kunstleder wirkt oftmals wie aus einem Guss, während Echtleder an einigen Stellen dicker und uneben sein kann oder Narben aufweist. Oftmals sind sogar noch kleine Haarporen zu erkennen.
  • Rückseite
    Künstliches Leder wird oftmals mit einer textilen Rückseite bespannt, während echtes Leder eine faserige und raue Rückseite besitzt.
  • Ledersymbol
    Hochwertige Lederprodukte werden heute meistens mit einem Ledersymbol gekennzeichnet. Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein geschütztes Symbol, sodass Du genau hinsehen solltest, wo und von wem Du Deine Lederwaren kaufst.

Ein ganz sicheres Ergebnis bietet der Wasser- oder Öl-Test. Dafür wird Wasser oder Öl auf das jeweilige Material gegeben – nur einige Tropfen. Hier zeigt sich bestenfalls der Unterschied zwischen Kunstleder und echtem Leder: Bei vielen Kunstledern perlt die Flüssigkeit an der Oberfläche ab. Echtes Leder hingegen kann Feuchtigkeit aufnehmen. Aber Achtung: Diesen Test solltest Du nicht an Deiner Lieblings-Jacke oder Handtasche durchführen, denn Ölflecken bekommst Du im Guten nicht mehr aus dem Material heraus. Wenn überhaupt, dann trage das Öl nur auf einer versteckten Stelle auf.

Was ist synthetisches Leder und welche Erkennungsmerkmale gibt es?

Die Lederimitate sind heute schon so gut, dass sie auf den ersten Blick kaum von Echtleder zu unterscheiden sind. Was ist künstliches Leder überhaupt und wie wird es hergestellt? Es gibt eine Vielzahl an Materialien, aus denen Kunstleder hergestellt wird. Kunstleder besteht aus einer Gewebeschicht, die mit einer lederähnlichen Membran überzogen wird. Diese Membran besteht häufig aus PVC, sie kann aber auch auf Pflanzenbasis hergestellt werden. Üblich sind etwa Apfelleder, Eukalyptusleder oder Piñatex.

Einige Lederimitate wie Korkleder können gänzlich auf eine Kunststoffbeschichtung verzichten. Daher können sie eine ökologisch unbedenkliche Alternative für diejenigen sein, die aus persönlichen Gründen auf Echtleder verzichten wollen.

Das sind die Lederarten im Überblick

Vorweggenommen existieren so viele verschiedene Lederarten, dass es nur gelingen kann, einen groben Überblick zu geben. Eine erste Unterteilung kann in Glattleder und in Rauleder erfolgen. Weiterhin existieren noch einige weitere Zuordnungen, die wir Dir im Folgenden gerne auflisten.

  • Anilinleder
    Als Anilinleder wird ein Leder mit offenen Poren bezeichnet. Dadurch ist es besonders empfindlich gegenüber Schmutz und Feuchtigkeit.
  • Nappaleder
    Für die Herstellung von Produkte aus Nappaleder wird ausschließlich die weiche, oberste Hautschicht des Tieres verwendet. Die Struktur der hauoberfläche ist oftmals noch im Detail erkennbar.
  • Lackleder
    Diese Lederart ist hochglänzend und vollständig narbenfrei. Die Oberfläche wird mit Polyurethan beschichtet oder das Leder mit einer speziellen hochglänzenden Folie überzogen.
  • Nubukleder

Für die Herstellung von Nubukleder wird die oberste Hautschicht leicht angeschliffen. Es entsteht eine spannende Materialstruktur mit kleinen Unregelmäßigkeiten.

  • Veloursleder
    das Veloursleder ist vergleichsweise weich und geschmeidig mit einer leicht angerauten Oberfläche Veloursleder besteht aus der obersten Hautschicht, die aber umgedreht wird.
  • Wildleder
    Wildleder ist eine samtige Lederart, die aus der Haut von Hirschen, Rehen oder Elchen gefertigt wird. Es fühlt sich besonders weich an. Besonders beliebt ist Wildleder für die Herstellung von Trachten.

Wie lässt sich Leder am besten reinigen?

Leder ist allein deshalb so beliebt, weil es langlebig ist und bei guter Pflege für lange Zeit aussehen kann wie neu. Und selbst wenn es Alterszeichen bekommt, dann verleihen diese der Tasche oder Jacke nur natürliche Patina. Als Naturmaterial lebt Leder, bekommt durch den Trageprozess Fältchen und passt sich individuell an seine Träger an. Umso wichtiger ist es, dass Du ein hochwertiges Lederprodukt richtig pflegst, damit es Dir lange Freude bereiten kann.

Grundsätzlich gibt es kein Patentrezept für die Lederpflege, denn jedes Material kann etwas anders reagieren. Die richtige Lederpflege hängt schlussendlich vom Leder selbst und der Verarbeitung ab. Auch die jeweiligen Verschleiß- und Umweltprozesse spielen bei der Wahl der Pflegemittel eine Rolle. 

Glattes Leder kannst Du unter anderem mit Sattelseife oder destilliertem Wasser reinigen. Es gibt aber auch spezielle Produkte zur Lederpflege. Achte darauf, dass du den Schmutz nicht über das Leder reibst, sondern mit kreisenden Bewegungen sanft aufnimmst. 

Rauleder ist etwas empfindlicher. Für Reinigung und Pflege solltest Du Dir ein spezielles Mittel kaufen und das Material sanft pflegen.

So entfernst Du Wasserflecken aus echtem Leder

Es ist ärgerlich: Wenn sich Wasserflecken auf der guten Lederhandtasche gebildet haben, dann lassen sich diese nicht so leicht wieder entfernen. Hausmittel können die Flecken aber dennoch manchmal blasser erscheinen lassen. Wie man Wasserflecken aus Leder entfernt, wird immer wieder zum Thema – jeder hat seine eigenen Hausmittel. Eines ist beispielsweise Essigwasser, um Wasserflecken abzutupfen. Auch Zitronensaft und Zwiebelsud werden häufig genannt. Wir empfehlen Dir bei großen Wasserflecken jedoch ein spezielles Reinigungsprodukt. Gerade Hausmittel und Tipps aus dem Internet sind manchmal eher Schein als Sein und können das Drama um die Wasserflecken noch größer machen. 

Was ist Leder und warum ist es im Lederhandel so begehrt?

Leder ist als Naturmaterial eine gute Wahl. Es sieht nicht nur edel aus, sondern Accessoires aus hochwertigem Leder sind bestenfalls über viele Jahre treue Begleiter. Je nach Leder-Herkunft und der anschließenden Verarbeitung können die Tierhäute ganz verschiedene Leder-Formen annehmen, die im Anschluss zu Möbeln, Schuhen, Jacken aber auch Kunstgegenständen oder Autositzen verarbeitet werden. Anhand klarer Merkmale kannst Du echtes Leder erkennen und es von synthetischen Alternativen unterscheiden. Allein der Geruch und die Haptik sind meistens schon auf den ersten Blick unverwechselbar.

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